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 Glupe 28
 26603 Aurich
 Tel: 04941 / 662 96

24 Stunden Rufbereitschaft

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Seit 1990 im Dienste der Patienten

1990 Ein Krankenpfleger und eine Krankenschwester gründen auf freiberuflicher Basis den Ambulanten Krankenpflege Dienst (AKD) in Aurich. Bis dahin war es undenkbar, dass Patienten regelmäßig auch am Wochenende oder im Notfall zuhause versorgt werden

1991 Aurichs erster private Krankenpflegedienst wird stark nachgefragt. Weitere Mitarbeiter müssen eingestellt werden. Elke Köther, die spätere Geschäftsführerin des AKD, wird für die Mitarbeit gewonnen.

1992 Die Nachfrage für professionelle Pflegedienstleistungen nimmt zu. Die Verwaltung erfordert eine EDV-Anlage. Der spätere Geschäftsführer Rudolf Blonn tritt dem Unternehmen bei.

1993 Um die Arbeit zu bewältigen, wird die erste Vollzeitkraft eingestellt. Zusätzlich wird ein Dienstwagen erforderlich, um die Besuche bei allen Patienten zu bewältigen.

1994 Das Unternehmen wächst kontinuierlich. Zusätzliche Aufgaben im Bereich Hauswirtschaft müssen erfüllt werden. Der AKD schließt entsprechende Kooperationsverträge.

1995 Der AKD beschäftigt mittlerweile 25 Mitarbeiter. Die AKD GmbH wird gegründet. Fünf Gesellschafter zeichnen für den AKD verantwortlich. Um auch Angehörige in geeigneten Räumen empfangen und beraten zu können, wird ein neues Büro in der Popenser Straße 22 bezogen.

1996 Der AKD kündigt die Kooperation mit der Hauswirtschaft und führt diesen Bereich eigenständig aus. Kooperationen mit anderen Dienstleistern, wie "Essen auf Rädern" und einem Betrieb für Garten- und Landschaftsbau werden verstärkt. Eine Verwaltungsfachkraft wird eingestellt.

1997 Der AKD führt für die Mitarbeiter vermehrt Schichtdienste ein. Dies führt zu größerer Motivation der Mitarbeiter und besserer Betreuung der Patienten. Zwei Gesellschafterinnen wechseln aus persönlichen Gründen in das Angestelltenverhältnis.

1998 Vier langjährige Mitarbeiter

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verlassen kurzfristig den AKD, um einen eigenen Pflegedienst zu gründen. Dank der gesamten Mitarbeiterschaft, qualifiziert der AKD sein Leistungsangebot.

1999 Die AKD-Geschäftsführung setzt anstelle sogenannter "geringfügig Beschäftigter" verstärkt auf Teilzeitkräfte. Die Versorgung der Patienten wird weiter verbessert. Der AKD beteiligt sich an einer Interessengemeinschaft aller privater Krankenpflegedienste in Aurich. Ein weiterer Gesellschafter verläßt aus gesundheitlichen Gründen das Unternehmen.

2000 Übernahme des Pflegedienstes Rudolf Hoffnung und Erweiterung des Einsatzgebietes auch für den Raum Ihlow. Eine spezielle Arbeitsgruppe zur Optimierung der Pflege wird gegründet.

2001 Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 43 Mitarbeiter, davon ca. 30 in der Alten- und Krankenpflege und 13 im hauswirtschaftlichen Bereich. Mit insgesamt 11 Dienstfahrzeugen wird die ambulante Pflege im gesamten Altkreis Aurich sichergestellt.

2002 Der AKD baut die Internet-Präsenz weiter aus, insbesondere die Mitarbeiter werden mit einbezogen. Gezielt werden Mitarbeiter für den Bereich der Wundversorgung geschult.

2003 Palliativ Care heißt das Schlagwort 2003. Der AKD “leistet” sich die Zusatzqualifikation und schickt Elke Köther zur Schulung nach Kiel. Eva-Maria Blonn beginnt die Ausbildung zur Qualitätsbeauftragten in Verden.

2004 Der AKD erfüllt sich einen Traum. Es wird eine erste Inhouse-Schulung im Bereich der Dementenarbeit durchgeführt. Es wird “Validation nach Nicole Richard” geschult, bis 2005 sollen fast alle Mitarbeiter geschult sein.

2005 Frau Blonn schließt erfolgreich die Qualifikation zur Qualitätsbeauftragten ab. Der AKD qualifiziert die Mitarbeiter Rudolf Blonn,Elke Köther, Rita Meyer und Rosemarie Prisson zu Pflegeberatern und schließt entsprechende Verträge mit den Pflegekassen ab.

2006 Das Büro in der Popenserstr.

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ist zu klein, der AKD zieht in die Glupe 28. Das Beratungsangebot für pflegende Angehörige wird weiter ausgebaut. Frau Barbara Bojarski absolviert eine Weiterbildung zur Diabetes-Fachkraft.

2007 Die Geschäfträume in der Glupe 28 werden bestens angenommen. Fortbildungen können jetzt problemlos im eigenen Hause durchgeführt werden. Marianne Löwe absolviert eine Fortbildung im Bereich Hospiz, palliative Arbeit mit dementen Menschen. Die bestehende Zusammenarbeit mit dem Auricher Hospiz wird weiter ausgebaut

2008 Der Beratungsbedarf steigt und die Glupe 28 wird der Öffentlichkeit weiter zugänglich gemacht.Nach der Gesetzesänderung zum 01.07.2008 wird das Betreuungsangebot nach § 45 viel mehr in Anspruch genommen. Die Einzelbetreuung wird weiter ausgebaut, da seit Juli 2008 monatlich zwischen 100-200 € zur Verfügung stehen.

2009 Hausinterne Weiterbildung steht beim AKD ganz oben an. Mehre Seminare, darunter “Integrative Validation” gehörten zum Jahresprogramm 2009. Aufgrund der hohen Nachfrage, mußten weitere Touren eingerichtet und zusätzliche Mitarbeiter/innen eingestellt werden. Für 2010 steht dem AKD, wie allen Pflegediensten eine MDK-Begutachtung ins Haus. Das führt hausintern zu einer erneuten Qualifikationsüberprüfung.

2010 Die MDK-Begutachtung bestätigt die Arbeitsweise des AKD mit einer guten Benotung. (Siehe MDK-Dokumentation).